Über mich

Hey! Schön, dass du da bist…

 

Du willst mehr darüber erfahren, wer hinter Xobbu steckt? Das ist wahrscheinlich nur halb so aufregend, wie du vermutest.

Und um ehrlich zu sein… habe ich mich ziemlich lange davor gedrückt diese Zeilen hier zu schreiben. Ist ja auch irgendwie seltsam und ein richtig komisches Gefühl, wenn so viele wildfremde Menschen wissen wer du bist, dich beim Einkaufen an der Kasse ansprechen, du selbst sie aber noch nie zuvor gesehen hast.

Ich selbst lese auf meinen Lieblings-Blogs aber unglaublich gerne, was für Menschen hinter den Zeilen stecken, die ich jede Woche verfolge.

 

Daher: Auf gehts!

 

 

Kurz zu mir & was die letzten Jahre so passiert ist

 

Mein Name ist Nadine und ich komme vom schönen Bodensee ganz im Süden von Deutschland.

Ich bin 25 Jahre alt und habe nach dem Wirtschaftsgymnasium hier in meiner Heimatstadt und ein Jahr in England Wirtschaftsinformatik studiert. Mein Plan war eigentlich immer, nach dem Studium in die Schweiz zu gehen und bei einer größeren Firma im Projektmanagement und Consulting zu arbeiten.

 

So weit so gut. Klingt nach einem soliden Plan, oder? … Doch wie fast immer im Leben, kommt es anders als man denkt.

 

Während meines Praxissemesters in einer IT Firma  (Projektmanagement & Consulting) und der Zeit danach als Werkstudent, habe ich gemerkt, dass mir unheimlich viel fehlt.

Ich wollte etwas Soziales machen. Meine Zeit mit Menschen verbringen, die einen gern haben und die sich morgens freuen wenn man kommt. Etwas tun was wirklich Sinn macht und Menschen hilft.

 

 

Arbeit kann auch richtig happy machen!

 

Kurz darauf habe ich angefangen neben dem Studium in der Behindertenpflege zu arbeiten. Von nun an hatte ich nicht mehr mit Geschäftspartnern sondern mit kleinen Kindern, Rollstuhlfahrern und älteren Menschen zu tun. Die Zeit war wunderschön und hat mir gezeigt, dass Arbeit auch wirklich glücklich machen kann!

 

Irgendwie um die Zeit herum kam die Erleuchtung, dass ich nicht ein Leben lang in einem Job arbeiten möchte, der mich nicht erfüllt und glücklich macht, nur, um viel Geld zu verdienen.

 

Nach dem Bachelor habe ich mich an der Fernuniversität für den Wirtschaftsinformatik-Master eingeschrieben und bin nebenbei für 6 Monate als Backpackerin durch Asien gereist.

Während einer so langen Zeit am anderen Ende der Welt, lernt man unheimlich viel über das Leben, den Sinn des Lebens, andere Menschen, Kulturen und auch über sich selbst.

 

 

Zum ersten Mal alles in Frage gestellt…

 

Ich habe viele Menschen getroffen. Herzliche, glückliche und lebensfrohe Menschen. Menschen die teils in Armut und ganz einfachen Verhältnissen lebten und trotzdem glücklicher waren, als alle die, die ich in Deutschland kannte.

 

Während dieser Zeit habe ich viel über mein eigenes Leben nachgedacht und mich oft gefragt, wo ich in 10 Jahren sein und was für ein Leben ich führen möchte.

 

Und ich habe es lieben gelernt ortsunabhängig, frei und flexibel zu sein.

 

Irgendwann in dieser Zeit, habe ich herausgefunden, was ich wirklich will.

 

Ich möchte in meinem Leben noch viel Reisen. Viele fremde Kulturen und Menschen kennenlernen. Die Welt sehn.

Ich möchte anderen helfen und eine Arbeit finden, die mich glücklich macht, mit Menschen, mit denen ich gerne meine Zeit verbringe.

 

 

Das Leben ist ein Geschenk…

 

Du hast nur dieses eine Leben und es ist ein Geschenk. Genau aus diesem Grund, sollte jeder von uns versuchen, das zu tun, was ihn auch wirklich glücklich macht.

 

Irgendwann habe ich das Buch Die 4 Stunden Woche in die Finger bekommen. Tim Ferris beschreibt darin, wie es möglich ist nur mit 4 Stunden in der Woche seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Klingt im ersten Moment völlig absurd – im Nachhinein aber vollkommen logisch.

 

Dieses Buch hat mich viel zum Nachdenken gebracht.

 

Das heisst nicht, dass ich nicht mehr als vier Stunden die Woche arbeiten möchte.

Nur. Wenn vier Stunden reichen würden um meinen Lebensunterhalt zu verdienen, könnte ich die restliche Zeit mit Dingen (einem anderen Job, sozialer Arbeit, …) verbringen, die mich und andere wirklich happy machen.

 

 

Mein Vorbild & jede Menge Inspiration…

 

Bei der Planung meiner Asienreise bin ich ausserdem auf den Reiseblog Planetbackpack gestoßen. Conni schreibt in ihrem Blog über ihr Leben als Digitale Nomadin, das Reisen, ihren Lifestyle und den Weg zu sich selbst.

 

Conni war vom ersten Moment an ein riesiges Vorbild für mich und hat mir jede Menge Mut gemacht, dass auch ich es schaffen kann, ein selbstbestimmtes und glückliches Leben zu führen.

 

Zum ersten Mal habe ich gesehen, dass es wirklich Menschen gibt, die DAS Leben führen, von dem ich immer geträumt habe. Dass es wirklich Menschen gibt, die es geschafft haben und diese Menschen vielleicht gar nich so anders sind, wie man selbst.

 

Conni hatte selbst zu Beginn relativ wenig Plan von Online-Business und allem was damit zusammen hängt. Sie hatte einen Traum – eine Vision, den nötigen Ehrgeiz und den Mut das Ganze durchzuziehen.

 

Von nun an habe ich alles regelrecht verschlungen, was ich zu Themen wie Digitales Nomadentum, Selbstständigkeit, Online Business und Blog finden konnte. Und von jedem Tag an wuchs die Motivation und der Ehrgeiz das alles auch zu schaffen.

 

 

Glaube an dich selbst…

 

Jeden Tag bekommst du von „vernünftigen Menschen“ gesagt, dass das nicht funktionieren kann. Wie oft habe ich den Spruch „Mädchen wach auf und mach was Gescheites du hast doch nicht umsonst studiert!“ gehört.

Solche Menschen gibt es immer, wird es immer geben und du selbst hast die Wahl, ob du auf sie hörst, dich dein Leben lang fragst ob du es nicht vielleicht doch geschafft hättest, .. und am Ende bereust, dass du es gar nicht erst versucht hast.

 

Ich dachte mir zu diesem Zeitpunkt „Mädchen, zu verlieren hast du eigentlich gar nichts!“.

 

Als kleine Kinder probieren wir unbeschwert so viele Dinge aus, schaffen es oder schaffen es nicht, lernen daraus, stehen auf und machen weiter.

 

Im Laufe unseres Lebens ist uns diese Unbeschwertheit immer mehr abhanden gekommen – unglaublich schade eigentlich!

 

 

Zurück zum Thema

 

Kurz vor meiner Asienreise habe ich mich in Deutschland selbstständig gemacht und im Winter 2014 von einem schönen, schnuckeligen Häuschen in Thailand aus meinen Reiseblog Backpackingbase gelauncht.

 

Der erste Schritt auf dem Weg zur Unabhängigkeit war getan.

 

Ich saß im Dezember bei 35 Grad in Thailand in meinem Häuschen am Meer, mein Laptop auf dem Schoß und habe an meiner ersten eigenen Webseite gebastelt. Über Affiliate Marketing (z.B. die Amazon Links in der Packliste) habe ich mir nebenher ein wenig Geld für meine Reise verdient.

 

Der Reiseblog hat gerade thematisch gut zur Asienreise gepasst und durch Planetbackpack war das irgendwie der erste Gedanke. Aber schon nach kurzer Zeit hatte ich eine andere – eigentlich sogar noch ganz, ganz viele andere Ideen.

Und jetzt wird es ein klein bisschen peinlich…

 

Du fragst dich sicher, wie es denn nun zu Xobbu kam.

 

Nunja.

Jeder hat so seine Schwächen, oder?

 

Meine sind (fang jetzt bloß nicht an zu lachen):

 

Ordner, Schreibwaren, Schulhefte, Schnellhefter und Körbchen. Ich komme kaum an einem Schreibwarenladen vorbei, ohne mir ein neues Notizbuch oder einen farbigen Schnellhefter für meine ganzen Checklisten zu kaufen.

 

Wo wir gerade bei Checklisten sind.

 

Für jeden nur denkbaren Anlass bastele ich mir seit Jahren irgendwelche Checklisten, To Do Listen, Vorlagen, Mind Maps, Excel Tabellen oder Merkblätter.

Es heisst doch immer man soll seine „Leidenschaft“ zum Beruf machen.

 

 

Die Idee für Xobbu…

 

Eines Mittags in Thailand am Pool kam mir dann die grandiose Idee – wieso nicht eine Webseite basteln mit ganz vielen Checklisten und Vorlagen für die verschiedensten Anlässe… du erstellst sie dir doch ohnehin selbst. Und so, haben wenigstens noch andere etwas davon.

 

Während der nächsten Tage, bei 35 Grad im Winter in Thailand am Pool.. wurde die Idee dann immer konkreter.

 

Die ersten Checklisten und Mind Maps zur Planung wurden erstellt und nach langem, sehr langem Hin und Her, endlosen Listen mit möglichen Namen und einigen schlaflosen Nächten war das Konzept für Xobbu geboren 🙂

 

Ein paar Monate später – wieder zurück in Deutschland – erblickte Xobbu dann am 01. Mai 2015 das Licht der Welt.

Genug mit dem Seelen-Striptease!

 

Wenn dir die Geschichte hinter Xobbu gefallen hat und du erfahren willst, wie es weitergeht, würde ich mich riesig freuen, wenn du mir folgst!

 

Auf der Facebook-Fanpage gibt es immer brandaktuell die neuesten Artikel und Infos zur Seite aber auch mal Umfragen und Privates.

 

Instagram ist mein absoluter Lieblings-Channel mit immer neuen Fotos von Daheim, meinen Reisen, Freunden & Lifestyle sowie hin und wieder Making-Of Einblicken von Xobbu.

 

Und dann gibt es da noch Xobbu auf Google+, Pinterest und Twitter.

 

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Instagram128
RSS55

 

Riesig freuen würde ich mich auch über dein direktes Feedback per E-Mail an nadine@xobbu.com oder nach jedem Artikel unten in den Kommentaren.

 

Ich hoffe die Seite gefällt dir und du findest viele nützliche Tipps und Vorlagen.

 

Deine Nadine